Kunststoffaufarbeitung – Annahme, Verarbeitung und Vertrieb


Das Kunststoffwerk Bremen hat sich auf die Verarbeitung von Neuware und post-industrial Kunststoffe spezialisiert. Hier werden bereits seit 2001 thermoplastische Kunststoffe und Elastomere zu Compounds, Granulaten, Pellets und Mahlgütern für die Weiterverarbeitung in der Industrie aufgearbeitet. Seit 2012 gehört das Werk zur Bremer Hirsch-Gruppe.

 

Historie

Die Geschichte des Bremer Kunststoffwerks

Im Jahr 1979 wurde das Unternehmen Plastolen GmbH in Bremen gegründet. Es war auf die Herstellung und Veredelung von Kunststoffrohstoffen spezialisiert. Sitz des Unternehmens war bis 2001 ein Betriebsgelände auf dem früheren AG-Weser-Gelände im Industriehafen Bremen.


Als das AG-Weser-Gelände im Zuge der Planungen zum früheren Space-Park (heutige Waterfront) umstrukturiert wurde, zog das Plastolen-Werk in den Bremer Industriepark in Bremen-Oslebshausen um.


2001
Inbetriebnahme durch als Pongs & Zahn Kunststoffwerk Bremen
Damit wurden die Aktivitäten folgender Firmen an einem Standort zusammengefasst:

Plastolen GmbH Bremen – Regranulierung diverser Thermoplaste
Thekaflex GmbH Sevetal – Thermoplastische Elastomere auf Basis von Styrolkautschuken (TPE-S)
und  AT Compound San Vittorio (CH) – PP-Compounds.

Das damalige Produktportfolio:   
PONALEN – PP-Compounds auf Neuwarenbasis
PONAMID – Polyamidcompounds auf Neuwarenbasis (PA6; PA66)
PONAFLEX – TPE-S Compounds
PONACOM PP – PP-Compounds auf Basis von Regranulaten, Agglomeraten und Mahlgütern
PONACOM PA – Polyamidcompounds  auf Basis von Regranulaten, Agglomeraten und Mahlgütern

2003
Unbenennung in PONACHEM Kunststoffwerk Bremen.

2005
Value Plast AG übernimmt das operative Geschäft und das jetzige Kunststoffwerk Bremen erhält die Funktion als Lohncompoundeur mit einem alleinigen Auftraggeber.
Beide Unternehmen gehören weiterhin zur Pongs & Zahn Gruppe.


2010
Insolvenz der Pongs & Zahn Gruppe.

2012
Übernahme des Werks durch die Hirsch-Gruppe.